Montag, 8. März 2010

Gegen Pickel hilft auch psychische Betreuung

Gegen Pickel und Akne vorgehen, heißt auch dem Patienten psychisch zur Seite zu stehen.

Zur Behandlung der Akne gehört auch, sich für die seelischen Belange der Aknepatienten Zeit zu nehmen und mit Vorurteilen aufzuräumen, die sich leider immer noch hartnäckig halten: Akne sei ansteckend, Akne würde udrch zu viele Süßigkeiten hervorgerufen und - besonders grotesk - Akne bekäme man durch selbstbefriedigung.

Akne ist aber nicht ansteckend. Die entzündlichen Pickel entstehen zwar durch Bakterien, doch diese Keime, es sind meist die so genannten Propionibakterien, befinden sich auf der Haut jedes menschlichen Wesens und sind in keiner Weise Überträger infektiöser Erkrankungen.

Die Ernährung hat keinen bzw. nur sehr wenig Einfluss auf die Entstehung von Akne. Dies ist wissenschaftlich bewiesen. Das soll jedoch kein Freibrief für Unmengen von Süßigkeiten und Fastfood sein, denn eine gesunde, vitaminreiche Ernährung ist für den gesamten Körper wichtig und hilft somit gegen Pickel.

Den jugendlichen aber abzuverlangen, künftig auf jede kleine Nascherei zu verzichten, ist unsinn, denn von ein bisschen Schokolade oder ein paar gummibärchen sprießben die Pickel mit Sicherheit nicht stärker.

Ich wütrde Ihnen empfehelen auf der Seite GEGEN PICKEL weiterzulesen, wenn Sie wirklich gute Informationen bekommen möchten, wie Sie den Kampf gegen pickel am besten angehen.

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